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Kölns erstes Cupcake-Café!

Schon immer war ich verrückt nach Süßigkeiten. Ich liebe Eis, Schokolade, Gummibärchen, Kekse – aber am liebsten mag ich Kuchen. Als Kind habe ich meiner Mutter geholfen, Marmorkuchen zu verzieren und Streuselkuchen zu belegen. In Zeiten, wo man noch keine panische Angst vor Salmonellen hatte, habe ich nicht nur die Löffel, sondern auch noch genussvoll die Schüssel mit dem rohen Teig ausgeschleckt. Aber erst als Erwachsene habe ich einen guten Kuchen wirklich schätzen gelernt.



Als meine Schwester Esther zum Studieren nach Schottland zog, war ich zwar todtraurig, entdeckte aber bald die süßen kulinarischen Genüsse Großbritanniens für mich. Gemeinsam pilgerten meine Schwester und ich von Patisserien zu Cafés, entzückt über die liebevoll dekorierten Kleinigkeiten, die dort überall in den Auslagen zu bestaunen waren. So etwas kannte ich von deutschen Bäckereien bisher nicht! Kleine Mini-Baisers, filigran wie Edelsteine; Petit Fours in bunten Pastell-Farben, himmlisch verziert mit Zucker und Marzipan; knusprige Obst-Törtchen im Mini-Format. Bis wir eines Tages ein Cupcake-Café entdeckten! Ich war sofort begeistert: Diese Kuchen sahen so witzig dekoriert, gleichzeitig aber wirklich köstlich aus! Und der Geschmack ließ dann auch nichts zu wünschen übrig. Die Vorteile eines Cupcakes liegen klar auf der Hand: Er ist klein genug, dass man ihn nicht mit anderen teilen muss (bei drei Geschwistern weiß ich, wovon ich rede!), aber groß genug, um den Heißhunger auf etwas Süßes zu befriedigen. Und der Spruch „Das Auge isst mit“ wurde garantiert beim Genuss eines Cupcakes erfunden!



Seit meinem ersten Cupcake-Erlebnis habe ich viele, viele Cupcakes probiert und noch mehr gebacken. Meine Familie und Freunde wurden nicht nur zu Geburtstagen mit neuen Kreationen beschenkt und mussten als „Versuchskaninchen“ zur Verfügung stehen. Und irgendwann reifte die Idee: Ein solches Cupcake-Café sollte es auch in Deutschland geben! Doch es ist eine Menge Zeit vergangen, bis ich wirklich den Schritt gewagt habe, meinen Traum vom eigenen Café zu verwirklichen. Nach vielen schlaflosen Nächten, zahlreichen (wieder verworfenen) Ideen, der langen Suche nach dem passenden Laden konnte ich im Dezember 2008 endlich das „Royal Cupcakes“-Café in Köln eröffnen!

Dieses Café ist klein, aber wundervoll. Es soll eine Anlaufstation für alle sein, die sich während eines stressigen Tages eine kleine, süße, luxuriöse und dekadente Auszeit nehmen wollen. Wer im Café sitzt, soll sich eine Zeitlang wie ein „Royal“ fühlen, freundlich bedient werden und einfach nur genießen. Die süßen Cupcakes aus der Vitrine können nicht nur bei uns gegessen, sondern auch in kleinen Schachteln mit nach Hause genommen werden.

Ich hoffe, dass mein Traum Sie auch zum Träumen bringt. In diesem Sinne: Lassen Sie uns gemeinsam den Gürtel weiter schnallen!


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